Hansestadt Greifswald >> Sehenswertes
Sehenswertes in der Hansestadt Greifswald
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Hölzerne Klappbrücke
17489 Greifswald
Rathaus am Markt
Die Hölzerne Klappbrücke in Greifswald/Wieck. Sie vollendet den Ausbau des Wiecker Hafens und wurde nach holländischem Vorbild von den Zimmerleuten der Greifswalder Werft Spruth errichtet.
Tel.: 03834 521380
Fax: 03834 521382 -
Caspar-David-Friedrich-Zentrum
17489 Greifswald
Lange-Straße 57
Das Caspar-David-Friedrich-Zentrum wurde 2004 an der Geburtsstätte des großen Malers und größten Sohnes der Stadt Greifswald eröffnet.
In den originalen Werkstatträumen werden die Handwerke der Seifensiederei und der Lichtgießerei näher gebracht.
Tel.: 03834 884568
Fax: 03834 884568Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag: 10.00 - 18.00 Uhr
Samstag und Sonntag: 11.00 - 17.00 Uhr
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Dom St. Nikolai
17489 Greifswald
Domstr. 54
Der Dom ist die größte der drei Kirchen Greifswalds. Der sakrale Backsteinbau
mit Stilelementen der Gotik und des Barocks mit seinem 98 m hohen Turm ("schlanker Nikolaus") ist ein Wahrzeichen der Stadt. Die drei Kirchen der Stadt wurden erstmals 1280 gemeinsam mit ihren Weihenamen auf einer Urkunde erwähnt.
Tel.: 03834 897966 -
Ernst-Moritz-Arndt-Universität
17487 Greifswald
Domstraße 11
Die Universität Greifswald gehört zu den ältesten der Welt. Besonders sehenswert ist das frühere zentrale Vorlesungsgebäude der Universität, das Auditorium Maximum, welches von den Studenten kurz „Audimax“ genannt wird. Es diente als Bibliothek, dann als Archiv und wird heute als Aula verwendet.
Vor dem Gebäude findet man das Rubenow-Denkmal, welches an den Gründer der Universität erinnert.
Tel.: 03834 - 86-0 -
Fangenturm
17489 Greifswald
Hansering
Der 13,5 Meter hohe Fangenturm befindet sich am Rand der Greifswalder Innenstadt, direkt am Museumshafen. Er wurde im Jahr 1329 erbaut. Heute dient er als Sitz des Hafenmeisters und kann einmal jährlich besichtigt werden. -
Historischer Marktplatz
Greifswald
Die Altstadt Greifswalds wird durch ein Ensemble alter Bürger-, Giebel- und Speicherhäuser der Gotik, Renaissance und des Barock bestimmt. Im Zentrum befindet sich der historische Martkplatz mit den ältesten Gebäuden und dem besonders auffallenden roten Rathaus aus der Barockzeit. -
Kloster Eldena
17489 Greifswald
An der Klosterruine
Die Klosteranlage wurde im Jahre 1199 von Zisterziensermönche gegründet. Durch die Darstellungen des romantischen Malers Caspar David Friedrich ist das Kloster weltbekannt geworden. -
Pommersches Landesmuseum
17489 Greifswald
Rakower Straße 9
Das Landesmuseum verfügt über Ausstellungsstücke der pommerschen Landes- und Kulturgeschichte sowie zahlreiche Gemälde, u.a. von Caspar David Friedrich. Auch Kunstschätze und Sammlungen der Ernst-Moritz-Arndt-Universität finden in diesem Museum ihren Platz.
Tel.: 03834 83120
Fax: 03834 831211Öffnungszeiten:
Mai bis Oktober
Dienstag bis Sonntag: 10.00 bis 18.00 Uhr
November bis April
Dienstag bis Sonntag: 10.00 bis 17.00 Uhr
am 24. und am 31.12. bleibt das Museum geschlossen -
St. Jakobi
Greifswald17489 Greifswald
Caspar-David-Friedrich-Straße
Die St. Jakobi Kirche liegt am Rande der westlichen Greifswalder Altstadt. Sie liegt nahe den Hauptgebäuden der Universität und dem Komplex St. Spiritus und zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. -
St. Jakobi Kirche
17489 Greifswald
Domstr. 1
Der Bau der Jakobikirche erfolgte in zwei Abschnitten. Ab 1250 wurde eine chorlose, zweischiffige Hallenkirche erbaut und im 14. Jh. kamen ein Kirchenschiff und der Chor hinzu. Im Inneren sind ein romanisches Taufbecken, Grabplatten und gotische Wandmalereien erhalten geblieben.
Tel.: 03834 855810 -
St. Marien Kirche
17489 Greifswald
Brüggstr. 35
Die dreischiffige und chorlose Kirche wurde zum Ende des 14. Jh. fertiggestellt und anschließend ausgemalt. Von 1977 bis 1984 wurde die ursprüngliche Bemalung wiederhergestellt. Sehenswerte Ausstattungsstücke sind die Renaissancekanzel
aus dem 16. Jh., Grabsteine und Epitaphe aus dem 14.- 18. Jh. und ein Seitenrelief in der Annenkapelle.
Tel.: 03834 2263 -
St. Marienkirche Greifswald
17489 Greifswald
Brüggstraße 35
Die Marienkirche befindet sich im östlichen Teil der Hansestadt Greifswald. Die "dicke Marie", wie sie von den Einwohnern liebevoll genannt wird, stellt einen wesentlichen Bestandteil des gotisch geprägten Stadtbildes dar. -
Stift St. Spiritus
17489 Greifswald
Lange Straße 49/51
Die kleinen Fachwerkhäuser im Innenhof des geschichtsträchtigen Gebäudekomplexes gehören zu den ältesten der Stadt Greifswald. Im St. Spiritus befinden sich ein Kulturzentrum sowie ein Café und es finden regelmäßig Veranstaltungen dort statt.
Tel.: 03834 3463
Fax: 03834 894344 -
Historische Wallanlage
17489 Greifswald
Schuhhagen 22
Die circa zwei Kilometer lange Wallanlage legt sich wie ein Gürtel rund um die Greifswalder Altstadt und führt von der Mensa bis zum kleinen Tiergarten. Etwa alle 50 m führt ein Weg hinunter in die Altstadt. Entlang der Wallanlage lässt sich ein prima Stadtrundgang machen, auf dem sich alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Altstadt erkunden lassen.
Tel.: 03834 3460 -
Botanischer Garten und Arboretum der Universität Greifswald
17487 Greifswald
Grimmer Straße 88
Der Botanische Garten setzt sich zusammen aus dem
Arboretum, das sich um
Wissensvermittlung an alle Interessierten kümmert, und dem Gewächshaus-/ Freilandkomplex, der ganzjährig geöffnet ist. Veranstaltungen zu verschiedensten Themen und Führungen sind zu jeder Jahreszeit interessant.Öffnungszeiten:
Arboretum
Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße
April: 9.00 - 15.45 Uhr;
Mai bis September: 9.00 - 18.00 Uhr;
Oktober: 9.00 - 15.45 Uhr
Gewächshäuser und Freiland
Münterstraße 2
ganzjährig geöffnet
Montag bis Freitag: 9.00 - 15.45 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag:
Mai bis September: 13.00 – 18.00 Uhr;
Dez, Jan, Feb: 13.00 - 15.00 Uhr;
Mär, Apr, Okt; Nov: 13.00 - 16.00 Uhr -
Tierpark Greifswald
17489 Greifswald
Anlagen 3
Das weitläufige Gelände erstreckt sich zentrumsnah rund um den Schwanensee und beheimatet über 100 Tierarten.
Tel.: 03834 502279
Fax: 03834 894148Öffnungszeiten:
November bis März: 9 bis 16 Uhr
April und Oktober: 9 bis 17 Uhr
Mai bis September: 9 bis 18 Uhr -
Museumshafen
17489 Greifswald
Hafenstraße 31
Im Hafen gibt es viele historische Fischerboote zu sehen und den ältesten Wehrturm der Stadt, den Fangenturm. -
Liebhaber von alten Fachwerk- und Kapitänshäusern sollten das Fischerdorf Wiek besuchen.
Weithin bekannt ist Wiek durch seine Klappbrücke über den Ryck. Die hölzerne Brücke wurde 1886 nach holländischem Vorbild gebaut und ist noch heute voll funktionsfähig. -
Klosterruine Eldena
17489 Greifswald
An der Klosterruine
1199 gründeten Zisterziensermönche
das Kloster Hilda (Eldena) an der Mündung des Ryck. Der Maler Caspar David Friedrich hat die Ruine des Klosters als Heiligtum deutscher Romantik verehrt und verewigt. -
Kirche Griebenow
18516 Griebenow
An der Kirche 11
Die Kirche in Griebenow in der Nähe von Greifswald wurde 1616 fertiggestellt. Sie ist ein fünfzehnseitiger Zentralbau, bestehend aus einem Fachwerk mit Ziegelfüllung und einem steilen Zeltdach. -
Landschaftspark Schloss Neetzow
17391 Neetzow
Das romantische Schloss befindet sich mitten in einem weitläufigen, im englischen Stil angelegten Landschaftspark. Der 1,2 ha große Teich ist zwar kein Badeteich, macht aber dennoch den idyllischen Charme des Parks aus. Auch der Baumbestand ist beachtlich: mehrere Eichenarten, eine Gurken-Magnolie und eine orientalische Fichte stellen dendrologische Besonderheiten dar. -
Schloss Neetzow
17391 Neetzow
Schloss Neetzow befindet sich im Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern zwischen Anklam und Jarmen. Das repräsentative Schloss wurde im Stil englischer Landsitze vom Schinkel-Schüler Friedrich Hitzig erbaut. In der großen Parkanlage gibt es einen 1,2 ha großen Teich und viele wertvolle Bäume. -
Naturschutzgebiet Greifswalder Oie
17489 Greifswald
Die Greifswalder Oie befindet sich 10 km östlich von Rügen und 12 km nördlich von Usedom und ist eine ca. 54 Hektar große Insel. Sie ist die östlichste deutsche Insel in der freien Ostsee und besonders interessant für Naturfreunde in den Monaten März bis Juni und September bis November. Sowohl auf der Insel als auch bei der Überfahrt sind viele seltene Vogelarten zu entdecken.
Tel.: 038371 21678 -
Rittergut Bömitz
17390 Rubkow
Bömitz 14
Elegantes Rittergut mit Glockenstuhl und Teehaus zwischen Anklam und Wolgast inmitten einer alten, naturbelassenen Parkanlage aus dem 18. Jh.. In den herrlichen Jagdgründen zwischen Peenemoor und Stettiner Haff liegt das dreiflügelige Gutshaus eingebettet in die wellige Landschaft Vorpommerns, 15 Min. zur Insel Usedom.
Tel.: 039724 22540
Fax: 039724 22541 -
Landschaftpark Kartlow
17129 Kartlow
Kartlow 46
Der Landschaftpark wurde vom königlichen Gartenarchitekten Joseph Peter Lenne` angelegt. Ein romantischer See mit Brücke bildet den Mittelpunkt des öffentlich zugänglichen Parks. Natur-interessierte finden einen bemerkenswerte Altholz-Baum- bestand vor - teilweise unter Naturschutz stehende Blutbuchen, Stieleichen, Hainbuchen und Eiben prägen das Landschaftsbild des Parks.


















